Akropolis von Lindos

Rendezvous mit den Göttern

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Mit den Ruinen der Akropolis ist das Bilderbuchdorf Lindos an der Ostküste von Rhodos die reinste Schatzkiste für Kulturfans. Die antiken Tempel auf dem Festungsberg sind von den Resten eines mittelalterlichen Johanniter-Kastells umschlossen.

Die Ruinen der verschiedenen Bauwerke verteilen sich auf mehreren Ebenen, die über Treppen miteinander verbunden sind. Direkt am Eingang befinden sich die Zisternen, rechts liegt die ehemalige Kirche und hinter dieser ein fünf Meter großes, rund 2000 Jahre altes Relief.

Der 166 Meter hohe, steile Burgberg lässt sich zu Fuß besteigen. Wem das zu mühsam ist, der lässt sich von einem der Esel, die unten bereitstehen, ein Stück weit hinauftragen. Einzigartige Blicke auf Meer und Felsen garantiert der Aufstieg in jedem Fall. Auch wer unten bleibt, muss keine Langeweile fürchten. Denn das malerische, unter Denkmalschutz stehende Dorf mit vielen kleinen Boutiquen, Restaurants und Cafés ist auch zum Flanieren schön.

Gut zu wissen: Der Eintritt zur Festung kostet 12 Euro. Gefilmt werden darf dort oben nicht.


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