Streetfood-Markt Reffen

Schlemmermeile im Industrial-Look

Wikipedia/Orf3us / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)

Mit mehr als 50 Essensständen, die meisten davon stilecht in alten Schiffscontainern untergebracht, lockt auf einem alten Werftgelände in Kopenhagen das Streetfood-Paradies Reffen.

Insgesamt Hier gibt es mexikanische Tacos, Crepes aus der Bretagne und die peruanische Fischspezialität Ceviche, aber auch Altbewährtes wie Pizza, Pasta und Burger. Das Motto über allem lautet „Reduce & Reuse“: möglichst biologisch und lokal, mit umweltfreundlichen Produkten und wiederverwertbaren Materialien.

Das gilt auch für die kreativen Produzenten, Designer und Grafiker, die auf Reffen nachhaltige Produkte fertigen, ausstellen und verkaufen. Und als wäre das nicht genug, finden auf dem Gelände am Hafen auch Veranstaltungen wie Konzerte, Flohmärkte, Yoga-Sessions und Dinner-Abende statt.

Gut zu wissen: Eine Portion Streetfood gibt es im Reffen im Schnitt für umgerechnet zehn Euro, je nach Stand und Gericht mal etwas mehr, mal etwas weniger. Leider liegt Reffen nicht so zentral, so dass es fußläufig leicht zu erreichen wäre. Mit dem Fahrrad braucht man von der Innenstadt aber nur etwa zehn Minuten, und auch mehrere Buslinien fahren hin.

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