Ecuador

Quito Altstadt

Pixabay

Die Altstadt von Quito wurde 1978 neben Krakau als erste Stadt der Welt zum UNESCO-Kulturerbe erklärt.

Nachmittags kann man hier auf den schönen Plazas San Francisco und Plaza de la Independencia das Gewirr aus Spaziergängern, Lottoverkäufern und Indigenas in bunten Gewändern verfolgen, die ihre Textilien, Avocados, Erdbeeren und Chirimoyas anpreisen.

Sie beginnt in der wohl berühmtesten Straße der Andenmetropole: der Calle La Ronda – einer engen, kopfsteingepflasterten Gasse voller bunter und schon halb schiefer Häuschen und damit einer charmanten Erinnerung an das Quito von einst. Die über 100 Kirchen und 55 Klöster der Altstadt von Quito zeugen vom entscheidenden Einfluss der Kirche bei der Eroberung und Erschließung der Neuen Welt.

Die Altstadt Quitos gilt als die am besten Erhaltene in ganz Südamerika mit vielen Kirchen aus dem 16. und 17. Jahrhundert sowie anderen Gebäuden, in denen europäische, maurische und indigene Baustile verschmolzen wurden. Dazu gehören die Basilika auf der Plaza Grande und die besonders reich verzierte Jesuitenkirche La Compañia de Jesús.

Gut zu wissen#/ZT#

Sicherheitstipp für die Altstadt: Besonders um die Busstation La Marín und Plaza San Blas auf Wertsachen aufpassen, immer eine Hand auf der Handtasche behalten, Kamera nur zum Fotografieren aus der Tasche nehmen. Wie ein Schachbrett haben die Kolonialherren die Straßen Alt-Quitos angelegt. So ist es einfach, sich in ihnen zurechtzufinden.

Sie können diese Nachricht nicht mehr kommentieren.



stats