Fårö

Einsamkeit auf Schwedisch

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Karge Weite, urige Felstürme, lange, einsame Sandstrände und jede Menge Schafe sind typisch für die schwedische Insel vor der Nordspitze Gotlands.

Mit einer Fläche von etwa 100 Quadratkilometern ist Fårö die achtgrößte Insel Schwedens. Trotzdem gibt es hier im Grunde keine wirklichen Orte oder gar Städte. Weniger als 600 Menschen leben ganzjährig auf der „Schafinsel“. Ihre Häuser finden sich überall auf der Insel verteilt. Den Urlaubern stehen sowohl Ferienhäuser als auch kleine Campingplätze zur Verfügung.

Die für Gotland so typischen, Raukar genannten Kalksteinsäulen, die mehr als zehn Meter Höhe erreichen können, finden sich auch auf Fårö, wo die beeindruckendsten Exemplare bei Digerhuvud an der Westküste versammelt sind. Gut zu wissen: Die Fähre von Gotland nach Fårö ist kostenlos; die Überfahrt dauert nur ein paar Minuten.

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