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Schottland rückt Nachhaltigkeit in den Fokus

Schätze der Megalithkultur: die Callanish Standing Stones.
Visitscotland/Kenny Lam
Schätze der Megalithkultur: die Callanish Standing Stones.

In einer aktuellen Studie zum Verbraucherverhalten post-Covid-19 hat VisitScotland verschiedene Trends ausgemacht, die den Tourismus 2021 – und möglicherweise weit darüber hinaus – bestimmen werden. Im Mittelpunkt stehen dabei ganz klar die Themen verantwortungsbewusster und nachhaltiger Tourismus.

Das Thema Nachhaltigkeit passt perfekt in die neue Zeit und auch zum Urlaub in Schottland, da es das Land von jeher besonders den Individualisten und den Naturliebhabern angetan hat. Das Bestreben, Schottlands atemberaubende Landschaften zu schützen und für kommende Generationen zu bewahren, überzeugt die Besucher ganz von selbst.

Entspannt durchs ganze Land

Eisenbahnerlebnis: die Forth Bridge.
Visitscotland/Tony Marsh
Eisenbahnerlebnis: die Forth Bridge.

Mehr Zeit an einem Ort verbringen und die Umgebung mit Muße erkunden: Das tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch den vielfach stressgeplagten Menschen. Und wer sich auf öffentliche Verkehrsmittel einlässt, kommt Land und Leuten nahe und profitiert in Schottland nicht nur von der übersichtlichen Größe des Landes, sondern auch von den guten Verbindungen, ob per Bus oder Bahn und im Bedarfsfall auch per Schiff. Zwischen dem Festland und den Inseln an der West- und Nordküste, aber auch zwischen den Inseln selbst, bestehen regelmäßige Fährverbindungen. Der größte Betreiber im Westen ist Caledonian MacBrayne. Zu den Orkney- und den Shetland-Inseln geht es mit North Link Ferries. Einige Inseln haben zudem Flughäfen, die von der schottischen Fluggesellschaft LoganAir bedient werden.

Inselhüpfen leicht gemacht

Inselhüpfen per Fähre, hier mit Caledonian Macbrayne zur Isle of Arran.
Visitscotland/Paul Tomkins
Inselhüpfen per Fähre, hier mit Caledonian Macbrayne zur Isle of Arran.

Das Inselhüpfen ist aber auch per Fahrrad machbar oder zu Fuß. Knapp 300 Kilometer lang ist der erst vor wenigen Jahren eingeweihte Hebridean Way für Radfahrer, 250 Kilometer haben Wanderer zu meistern. Gleich zehn Inseln der Äußeren Hebriden lassen sich bei dieser Gelegenheit mit nur zwei Fährfahrten erkunden. Ansonsten sind die Inseln über Dammwege verbunden. Highlights am Wegesrand sind Traumstrände wie der Traigh Mhor Beach und die Callanish Standing Stones, eines der beeindruckendsten Relikte aus der Megalithkultur. Außerdem erwarten Besucher das trutzige Kisimul Castle und die Webereien, aus denen der berühmte Harris Tweed stammt, sowie die Isle of Harris Distillers, die sich auf Whisky und Gin spezialisiert haben. Knapp 4000 Kilometer umfasst Schottlands National Cycle Network insgesamt.

Außerhalb der Hochsaison zu reisen und die einfache Regel „Hinterlasse keine Spuren“ zu beachten, sind weitere Tipps, die VisitScotland seinen Besuchern gibt. Und auf der Website der schottischen Tourismusorganisation findet sich unter der Überschrift „Nachhaltig reisen in zehn einfachen Schritten“ alles kompakt gebündelt.

Aktivurlaub für die Natur

Die Klippen von Yesnaby auf der Hauptinsel von Orkney.
Visitscotland/Kenny Lam
Die Klippen von Yesnaby auf der Hauptinsel von Orkney.

Wer im Urlaub einen Beitrag zum Umweltschutz leisten möchte, findet in Schottland eine Reihe von Freiwilligenangeboten. Trees for Life bieten Naturschutzwochen an, bei denen die Teilnehmer dabei helfen, den ursprünglichen kaledonischen Wald in den Highlands wieder aufzuforsten. Und bei den Working-Holiday-Programmen des National Trust for Scotland können die Teilnehmer an einigen der entlegensten Orten Schottlands leben und arbeiten.

Extra-Tipps: 9 Ideen für Slow Travel in Schottland und die aktuellen Schottland-Infos 2021
Wichtig:
Derzeit sind Schottlandreisen leider nicht möglich; die aktuellen Infos zum Thema gibt es immer aktuell direkt bei VisitScotland.



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