Zuwachs für Live-Talk

Ehemaliger TUI-Manager aus der Ukraine beim Talk dabei

Die Touristik wünscht sich nichts sehnlicher als den Frieden in Europa zurück. Um 15.00 Uhr geht es heute im Live-Talk auf unserer Plattform Counter Place um die Hilfsaktionen in der Touristik und wie es für die Branche weitergeht.
Imago Images / Becker Bredel
Die Touristik wünscht sich nichts sehnlicher als den Frieden in Europa zurück. Um 15.00 Uhr geht es heute im Live-Talk auf unserer Plattform Counter Place um die Hilfsaktionen in der Touristik und wie es für die Branche weitergeht.

Wie geht es den Ukrainern? Wie ist die Situation vor Ort? Das erzählt Jurij Procyk, ehemaliger Leiter der TUI-Niederlassung in der Ukraine und ehemaliger Manager-Partner der Incoming-Agentur Reisewelt Ukraine beim Live-Talk auf Counter Place.

Kurzfristig konnten wir einen weiteren Gast zu unserem heutigen Live-Talk zur Ukraine-Hilfe auf dem Counter Place gewinnen: 
  • Jurij Procyk. Der ehemalige TUI-Manager leitete viele Jahre die TUI-Niederlassung der Ukraine und war ebenso Managing-Partner der Incoming-Agentur Reisewelt Ukraine.
    Der Touristiker lebt in der Ukraine und kann direkt von den Geschehnissen und der Situation vor Ort berichten.

In dem Live-Talk geht es um die große Hilfswelle in der Touristik für die Ukraine. Neben Jurij Procyk kommen Helfende aus der Touristik zu Wort. Sie haben auf selbst organisierten Hilfstransporten Flüchtende und Helfer an der Grenze getroffen und berichten von ihren Eindrücken. Was sind ihre Erfahrungen? Wie geht's weiter? Welche Herausforderungen stellen sich nun für den Tourismus? Diese und weitere Fragen kommen in dem kostenfreien Live-Talk zur Sprache.

Round Table: So hilft die Touristik in der Ukraine


Das sind die weiteren Talk-Gäste:

  • Pia Emonds, Inhaberin des Reisebüros Reiseengel in Stolberg. Sie war selbst Opfer der Flutkatastrophe in Deutschland im vergangenenen Jahr und weiß, wie wichtig Hilfe in Krisenzeiten ist. Die Reisebüro-Unternehmerin ist nun mit an die ukrainische Grenze gefahren, um die Hilfsgüter zu überbringen
  • Marten Lange-Siebenthaler, Geschäftsführer von Dreizack Reisen in Berlin. Er unterhält langjährige, enge Beziehungen zur Ukraine. Reisen in die Ukraine sind sein Hauptgeschäft. Den Veranstalter Dreizack Reisen trifft Russlands Angriffskrieg daher besonders hart. Aufgrund seiner intensiven Verbindungen zur Ukraine weiß er genau, was aktuell benötigt wird und ist ebenso am vergangenen Wochenende ins Grenzgebiet und auf die ukrainische Seite gefahren.
  • Manfred Häupl, Geschäftsführer von Hauser Exkursionen. Der Chef des Veranstalters hat als erstes entschieden, Russland-Reisen aus moralischen und ethischen Gründen abzusagen uns somit früh eine Haltung eingenommen – auch eine Form von Hilfe.

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