fvw|TravelTalk Fam Trip Schweiz

Wenn das Gute liegt so nah

Es muss gar nicht der Panorama-Express sein. Bei einer "normalen" Zugfahrt durch die Schweiz ergeben sich immer wieder fantastische Aussichten.
FVW Medien/OG
Es muss gar nicht der Panorama-Express sein. Bei einer "normalen" Zugfahrt durch die Schweiz ergeben sich immer wieder fantastische Aussichten.

Schon vor Corona befanden sich touristische Nahziele im Aufwärtstrend. Die Pandemie hat diese Entwicklung forciert. Zu den schönsten Destinationen mit vielen noch unentdeckten Ecken gehört die Schweiz. Davon haben sich die Teilnehmer des fvw|TravelTalk Fam Trip jetzt überzeugt.

Klein und fein: Es war ein Fam Trip der eher ungewöhnlichen Art. Bei der Auftaktveranstaltung in Luzern waren zwar noch alle zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer beisammen – und ebenso wieder beim Abschluss in der Bundeshauptstadt Bern. Dazwischen aber erkundeten sie in wahren Mini-Gruppen die Schweiz.

Vier Tage lang waren jeweils zwei oder drei Reisebüro-Profis auf Tour und dies in landschaftlich wie kulturell unterschiedlichen Regionen der Schweiz. Neben dem Berner Oberland mit der Jungfrau-Region und Interlaken standen das Engadin, Lenzerheide und Arosa (ebenso in Graubünden) und schließlich das stark mediterran geprägte Tessin auf dem Plan.



Begeistert waren die Expedientinnen und Expedienten nicht nur von der faszinierenden Natur der Hochalpen, die natürlich im Fokus stand. Auch die Schönheit von Städten wie Lugano, Locarno, Ascona (alle drei im Tessin), Luzern oder Bern beeindruckte sie. Zudem verausgabten sie sich bei langen und teilweise anspruchsvollen Wanderungen auf Gipfel, vorbei an Gletschern, schlenderten an Seen wie dem Lago Maggiore oder dem Vierwaldstättersee, bummelten über Bauernmärkte (etwa in Bellinzona) oder genossen einfach von ihrem Hotel oder einem Cafe aus das fantastische Bergpanorama.

Zugegeben, die Schweiz ist deutlich teurer als andere Nahziele rund um Deutschland – und natürlich als Deutschland selbst. Doch die Argumente, mit denen Reisebüros ihre Kunden von einer Reise in das Alpenland überzeugen können, sind zahlreich. Die einmalige Natur gehört dazu ebenso wie die ungeheure Vielfalt auf verhältnismäßig kleinem Raum.



Und: Alles ist perfekt zu erreichen, entweder per Bahn oder Bus. Die Züge sind sauber, ruhig, bequem, und sie sind pünktlich und verkehren in kurzen Abständen. Ganz davon zu schweigen, dass eine solche Form des Urlaubs ökologisch nachhaltig ist.

Die Teilnehmerinnen des Fam Trip erhielten gleich zu Beginn einen sechs Tage gültigen Swiss Travel Pass der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). Damit konnten sie nicht nur sämtliche Züge der SBB benutzen, sondern auch zahlreiche Busse und sogar einige Bergbahnen. Darüberhinaus erhalten Hotelgäste in den meisten Städten automatisch eine Karte für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für die Dauer ihres Aufenthalts.



Klar: Die Schweiz-Klassiker im Reisebüro werden auch künftig die Reise im Panorama-Zug und der Ski-Urlaub sein. Wie viel das Land aber auch für Naturfreunde, Wanderer, Aktiv-Reisende oder Städte-Urlauber zu bieten hat, machte dieser Fam Trip mehr als deutlich.

Sie müssen sich einloggen oder registrieren, um kommentieren zu können.



stats