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Noch fit nach 1000 Höhenmetern

Strahlende Gesichter auf der Großen Scheidegg zwei Kilometer überm Meeresspiegel: Mit ihren E-Bikes schaffen die deutschen Reiseprofis locker die fast 1000 Höhenmeter Anstieg.
FVW Medien/Sven Kietz
Strahlende Gesichter auf der Großen Scheidegg zwei Kilometer überm Meeresspiegel: Mit ihren E-Bikes schaffen die deutschen Reiseprofis locker die fast 1000 Höhenmeter Anstieg.

60 Kilometer Radtour? Mit E-Bikes ist das selbst bei heftigen Anstiegen kein Problem, erfährt Gruppe 4 beim Fam Trip von TravelTalk und Schweiz Tourismus durch die Schweiz. Zumal wenn die Strecke immer wieder neue Highlights bietet wie etwa grandiose Aussichten auf Eiger, Jungfrau und Brienzersee.

Morgens geht esvon Saas-Feemit der Bahn auf den Berg nach Hannig. Vor grandioser Bergkulisse wird dann bergab gewandert. Per Postbus und Bahn reisen die deutschen Expis mittags nach Grindelwald und genießen Fünf-Gang-Dinner und Übernachtung im Parkhotel Schoenegg.

Am nächsten Tag stehen alle um früh um halb acht mit Helm und E-Bike bereit für den Berg. Elf Kilometer Anstieg auf kleinen Wegen stehen vor den Reisexperten: Den Eiger ist immer im Blick, die Jungfrau um die Ecke, der Schweiß läuft, alle treten kräftig in die Pedale und erreichen dank E-Unterstützung die Großen Scheidegg. Wow, geschafft, alle sind oben – und sehr stolz nach fast 1000 Höhenmeter Anstieg.

Die Belohnung ist die Abfahrt nach Meiningen in Serpentinen. Kurzer Besuch der Gletscherschlucht Rosenlaui, kurze Pause in Meiningen, dann weitere gut 30 Kilometer nach Interlaken, entlang der Aare, des Brienzersees, den die Biker halb umrunden. Das Blau des Sees – einfach unbeschreiblich, könnte am Mittelmeer sein, auch die Temperaturen sprechen dafür. Die Counter-Profis würden gern wären hineinspringen, doch Interlaken wartet. 60 Kilometer Radtour – mit den E-Bike praktisch kein Problem!

Kurz frischgemacht, erkunden die Teilnehmer geführt die Stadt Thun, Burg, Schloss und Altstadt. Denn Thun ist ein wirkliches Juwel und noch fast Geheimtipp in der Schweiz – so dicht an Interlaken, so natürlich und mit unendlichen Möglichkeiten zu wandern, zu biken und für andere Aktivitäten. Alle sind begeistert, werden tags drauf auf eigene Faust die Stadt weiter erkunden. Doch abends beimn Dinner wartet erst mal die nächste Gruppe begierig, von der Vorgruppe zu erfahren, was sie erwarten könnte.



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