Meine Woche | KW 18

Warum jetzt die Aliens landen könnten

Engländer und Franzosen machen sich am meisten Gedanken über Außerirdische.
Psychic World
Engländer und Franzosen machen sich am meisten Gedanken über Außerirdische.

An dieser Stelle berichtet Oliver Graue, Redaktionsleiter Business Travel bei fvw | TravelTalk, über seine Woche im Business Travel.

Montag, 3. Mai 2021

Wann kommen sie? Wo leben sie? Wie sehen sie aus? Oder sind sie womöglich schon unter uns? Anders gefragt: Wussten Sie, liebe Leserinnen und Leser, dass wir heute den "Welttag des Paranormalen" begehen? Was als paranormal gilt, darüber dürften unterschiedliche Meinungen herrschen. Sicher ist aber: Aliens – also Außerirdische – gehören dazu.

Und sie liegen im Trend. So will die Plattform Psychic World herausgefunden haben, dass die Internet-Suchanfragen mit dem Begriff "Aliens" im vergangenen Jahr um 89 Prozent zugenommen haben. Die weitaus meisten Anfragen wurden in Großbritannien gestartet – möglicherweise auch, weil man nach dem Brexit auf neue Verbündete hofft. Es folgen Frankreich, Polen, die Türkei und Italien.

Weniger auf Aliens setzen wir Deutsche. Eher wenige von uns suchen online nach Außerirdischen, und fast gar kein Interesse gibt es in Norwegen.

Die am häufigsten gestellte Frage im Zusammenhang mit Außerirdischen ist übrigens: Wie sehen sie aus, die Aliens? Sind sie wirklich grün? Ähneln sie eher dem sympatischen E.T. aus Steven Spielbergs Science-Fiction-Film? Und können sie uns eventuell mit Impfstoff gegen Covid-19 aushelfen?

Seit 1961 sollen über Europa schon fast 1000 Ufos gesichtet worden sein. Ob eines von ihnen auch gelandet ist, weiß man allerdings nicht. Vielleicht ist es ja heute soweit, am Welttag des Paranormalen.

Zumindest eines versprechen uns die Alien-Forscher: Die Außerirdischen werden nicht kommen, weil sie es uns etwas wegnehmen wollen. Denn dazu würden sie keine viele Lichtjahre dauernde Reise auf sich nehmen.

Dienstag, 4. Mai 2021

Ganz und gar irdisch ist der Reiseführer, den ich Ihnen heute empfehlen möchte. Deutschland- und europäische Nahziele werden fast allen Studien zufolge in diesem Jahr besonders gefragt sein – dazu gehört die tschechische Region Südböhmen mit ihrem Herzstück, dem Böhmerwald. "Südböhmen", so nennen Michael Bussmann und Gabriele Tröger denn auch die frisch erschienene aktualisierte Neuauflage ihres Reiseführers (erschienen im Verlag Michael Müller, 264 Seiten, 17,90 Euro).

Michael Müller Verlag


Mit wunderschönen Städtchen wie Budweis und Krumau, hübschen Dörfern, etlichen Schlössern und faszinierender Natur gehört Südböhmen zu den landschaftlich reizvollsten Gegenden Mitteleuropas, und die führt uns dieses Buch sehr ausführlich und mit vielen praktischen Tipps versehen vor Augen.

Dabei beschreiben Bussmann und Tröger, wie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten aus Buckelpisten und grauen Marktplätzen zunehmend fröhlich-bunte Treffpunkte wurden. Und sie tauchen tief ein in die spannende Geschichte der noch bis 1945 rein oder größtenteils von Deutschen besiedelten Orte der Region.

Wer Südböhmen kennenlernen möchte, dem sei dieser Reiseführer empfohlen!

1 Kommentar

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1.
Andreas Schneider
Erstellt 5. Mai 2021 10:01 | Permanent-Link

Brauchen die Aliens auch einen PCR-Test für die Einreise?

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