Kooperation im Meeting-Einkauf

Siemens arbeitet enger mit HRS zusammen

Im Meeting-Bereich versteckt sich noch großes Einsparpotenzial. Das will Siemens nun mit Hilfe von HRS heben.
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Im Meeting-Bereich versteckt sich noch großes Einsparpotenzial. Das will Siemens nun mit Hilfe von HRS heben.

Seit fast drei Jahren betreut HRS das Hotelprogramm von Siemens. Nun wird die Zusammenarbeit auch auf das Meeting- und Gruppengeschäft des Konzerns ausgeweitet.

Der Münchner Konzern, für den Hoteleinkauf bereits einer der größten Kunden für HRS, beauftragt das Köner Unternehmen nun mit dem Einkauf, Verhandlung, Buchung und Bezahlung für sein Meetings-Portfolio.

Die strategische Vereinbarung erstreckt sich laut HRS über die meisten europäischen Länder und soll Siemens helfen, seine auf Meetings bezogenen Ausgaben besser zu managen. "Unser Ziel war es, eine intuitive Lösung zu finden, die in ganz Europa einheitlich funktioniert", sagt Stefan Kurz, Global Head of Procurement Events and Fairs bei Siemens. "Wir sind uns sicher, dass die umfassende, digitalisierte Lösung von HRS mit automatisierten Prozessen und integrierter, zentralisierter Bezahlung die Leistung unseres Meetings-Programms verbessern wird", erklärt der Manager.

Ziel der erweiterten Zusammenarbeit ist es, die Effizienz in Beschaffungs- und Buchungsprozessen wie bereits im Hotelsegment für Siemens auch im Meeting- und Gruppengeschäft zu verbessern. Im Hotelbereich betreut HRS das globale Hotelprogramm seit März 2018 und ist damit für den Hoteleinkauf und die Buchungsabwicklung in 170 Ländern zuständig. "Siemens war maßgeblich daran beteiligt, dass wir eine vollständig digitalisierte und integrierte Technologielösung entwickelt haben, die den Teams im Bereich Beschaffung mehr Kontrolle und Transparenz in der Meeting-Kategorie ermöglicht", sagt Tobias Ragge, CEO von HRS.
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