Exklusive Einblicke

BizTravel zu Gast in Nordkorea

Der ostasiatische Staat gilt als verschlossen, gefährlich und geheimnisvoll. Nun will Nordkorea die Tür ein Stück weit öffnen: Unternehmen sollen angelockt, Touristen sollen visumfrei einreisen dürfen. BizTravel hat sich in dem Land schon mal umgesehen.

Die beiden Führer, 1994 und 2011 gestorben, sind im Stadtbild von Pjöngjang omnipräsent. Immer wieder spazieren Besucher der nordkoreanischen Hauptstadt an bis zu zehn Meter langen Wandbildern und Mosaiken vorbei, und überall erinnern gigantische Monumente an das Wirken der Kims und ihrer Partei der Arbeit Koreas. „Wir ehren sie wirklich“, sagt ein Germanistikstudent der Universität Pjöngjang in gutem Deutsch, als lese er die Skepsis auf den Gesichtern der Gäste aus dem Westen: „Wir sind stolz auf das, was sie geschaffen haben, und wir sind stolz auf unser Land.“

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Investoren willkommen

An touristischen Sehenswürdigkeiten jeden falls mangelt es in dem relativ kleinen Staat nicht. Und nach dem, was die Schlagzeilen über Nordkorea in den vergangenen Monaten prägte, ist es erstaunlich, dass sich das bislang ab geschottete Land nun den Reisenden öffnen will – und der Wirtschaft. Bis 2023 will Pjöngjang Hotelkapazitäten für bis zu drei Millionen Urlauber jährlich schaffen und vier Touristenzonen in den landschaftlich schönsten Gebieten wie den Bergregionen Paektu und Kumgang einrichten.

Und auch wenn eine für September geplante und von den meist 80 bis 90 Jahre alten Menschen sehnlichst herbeigewünschte Familienzusammenführung zwischen Nord und Süd von Nordkoreas Führung wieder kurzfristig abgesagt wurde: Als Urlauber will man vor allem Südkoreaner gewinnen. Für sie entfällt nicht nur eine lange Anreise. Sie teilen mit dem Norden auch Sprache, Kultur und Mentalität – selbst nach 60 Jahren Teilung sind die Gemeinsamkeiten groß.

Kommen sollen aber auch Europäer: Die staatliche Fluggesellschaft Air Koryo hat eigenen Angaben zufolge zwölf Airbus-Jets bestellt, mit denen sie Berlin, Paris, London und Madrid anfliegen will. Bereits 2011 hatte Air Koryo eine Landeerlaubnis in Berlin beantragt, scheiterte jedoch – „angeblich, weil wir mit für Europa nicht zugelassenen russischen Maschinen fliegen“, beklagt Jo Song Gyu, Chef der Korean International Travel Company (KITC).

Nordkorea in Kürze

Ländername auf Koreanisch: Choson. Offiziell: Demokratische Volksrepublik Korea (DVRK), gegründet 1948. Größe: 122.800 qkm (ca. 1/3 der Fla¨che von Deutschland). Direkte Grenzen zu Su¨dkorea, China und Russland. Einwohner: 24 Millionen. In der Hauptstadt Pjöngjang leben ca. 2,5 Mill. Menschen (Südkorea: 50 Mill. Einwohner, davon zehn Millionen in Seoul). Regierungsform: „Sozialistische Volksdemokratie“ mit dominanter Machtstellung der Kim-Dynastie (Kim Jong Un, Familie, Militärs, Sicherheit). Staatschef: Kim Il Sung, 1994 gestorben, gilt als „ewiger Präsident“. Derzeitiger Staatsführer (= Oberbefehlshaber der Armee und 1. Parteisekretär) ist sein Enkel Kim Jong Un. Währung: Won. 140 Won entsprechen 1 Euro. Ausländer können allerdings nur in Euro oder Dollar bezahlen. Klima: Feuchtheißer Monsun (Juni–August), kalttrockener Winter (Dezember–Februar). Beste Reisezeiten sind Frühjahr und Herbst.

„Wir haben den Tourismus als einen Grundpfeiler unserer Wirtschaftspolitik definiert“, sagt Jo Song Gyu, der die ChampionsLeagueSpiele von Bayern München und Borussia Dort mund samt aller Spieler auswendig kennt: „Wer immer bei uns Hotels eröffnen will, ist willkommen. Wir garantieren Rechtssicherheit und den Schutz des Eigentums. Orientieren wollen wir uns ganz besonders an Deutschland.“ Bislang betreibt die KITC die Hotels in Nordkorea, darunter das 1000-Zimmer-Haus Koryo in Pjöngjang, aber auch Pensionen wie das Kaesong Folk Hotel. In 15 historischen Häuschen schlafen die Gäste hier ebenerdig in Futon-Betten und genießen die Sonne in lauschigen Innenhöfen. Einheimische zeigen in Vorführungen, wie traditioneller koreanischer Reiskuchen und Reisfladen entstehen. Beim anschließenden Abendessen ist die Essensauswahl dann größer: In 13 Kupferschälchen stecken Spezialitäten wie Ginseng-Wurzel, getrocknete Garnelen, Tintenfisch, frittierte Gräser und das Nationalgericht Kimchi, fermentierter und mit reichlich Knoblauch und Chilipulver gewürzter Chinakohl. Auch Geschäftsreisende will man locken. Neben der erst kürzlich wieder eröffneten Sonderwirtschaftszone in Kaesong, in der 53.000 nordkoreanische Arbeiter in südkoreanischen Fabriken produzieren und die erst seit wenigen Wochen wieder geöffnet ist, will Nordkorea weitere derartige Zonen einrichten. Die staatliche Handels- und Finanzorganisation International Korean Business Centre (IKBC) hat ambitionierte Pläne: Nordkorea soll sich in den kommenden Jahren „zur wichtigsten Drehscheibe des Handels in Nordostasien entwickeln“, wie es beim IKBC heißt. Die Argumente, die dafürsprechen, sind aus seiner Sicht eindeutig – von den „niedrigsten Arbeitskosten in Asien über hoch qualifizierte, motivierte Arbeiter, den niedrigsten Unternehmenssteuern des Kontinents und politischer Stabilität bis hin zum Schutz der Investoren-Interessen“. Bis jetzt allerdings ist Nordkorea stark landwirtschaftlich geprägt. Jede freie Fläche in dem Land, das zu 80 Prozent aus Gebirge besteht, wird von den Menschen für den Anbau von Reis, Mais und Getreide genutzt. Die Grenzen zwischen den Feldern wirken wie mit dem Maßband gezogen.

Grausamer Krieg bis 1953

Korea erlebte 1945, nach der Kapitulation Japans im Zweiten Weltkrieg, ein ähnliches Schicksal wie Deutschland: Das Land, das seit 1910 von Japan besetzt war, wurde von den Siegermächten geteilt. Den Süden besetzten die USA, der Norden kam unter sowjetische Kontrolle. Anerkennen wollte die Teilung jedoch keiner der beiden Staaten; sowohl der Süden als auch der Norden sahen sich als der einzige rechtmäßige Nachfolger des koreanischen Kaiserreichs. Was folgte, war einer der grausamsten Kriege des Kontinents: 1950 schickte Nordkorea seine Truppen los, die UNO unter Führung der USA eilte den Südkoreanern zur Hilfe, was wiederum Sowjets und Chinesen auf der Seite des Nordens auf den Plan rief: Zwischen 1950 und 1953 starben neben 950.000 Soldaten fast vier Millionen Zivilisten. Ein Waffenstillstandsabkommen stellte den alten Zustand wieder her: Seither gibt es zu beiden Seiten der Grenze eine jeweils zwei Kilometer breite demilitarisierte Zone. Ein Besuch der sogenannten Demarkationslinie in Panmunjeom zählt zu den größten Merkwürdigkeiten. Stolz präsentieren nordkoreanische Offiziere ihren Gästen das Haus, in dem Nordkorea, China und die UNO am 27. Juli 1953 die Waffenruhe vereinbarten – mit den original erhaltenen Tischen und Stühlen. Weiter geht es mit dem Bus zur wirklichen Grenze, ein nur wenige Zentimeter hoher Betonstreifen. Er teilt drei blaue Baracken in zwei Teile, mit je einer Tür auf nördlicher und südlicher Seite. Aus mehrstöckigen Häusern beidseits der Grenze können Besucher auf das jeweils gegenüberliegende Gebäude blicken. Einen Friedensvertrag gibt es nach wie vor nicht, und die Angst vor einem neuen Krieg ist allgegenwärtig. Kim Il Sung war bereits 1945 zum Vorsitzenden der kommunistischen Partei bestimmt worden und baute danach seine Macht als Diktator aus. Bekannt wurde er durch seine Chuch’e-Ideologie: Diese ergänzte den Marxismus-Leninismus durch eine auf Autarkie und Patriotismus basierende Weltanschauung. Ihr Symbol ist der 1982 errichtete, 170 Meter hohe Chuch’e-Turm. Ein Fahrstuhl bringt Besucher auf eine Plattform in 150 Meter Höhe, von der aus man auf das Häusermeer der 2,5-Mill.- Einwohner-Metropole Pjöngjang blickt. Und die ist – entgegen aller Vorstellungen – keineswegs grau. Zwar dominieren Plattenbauten, doch diese sind kunstvoll-symmetrisch angeordnet, oft bunt bemalt und wirken sehr gepflegt. Zwischen ihnen finden sich gigantisch große Monumente wie die Bronzestatuen Kim Il Sungs und Kim Jong Ils, der Chuch’e-Turm, das Monument für die Wiedervereinigung Koreas, ein 60 Meter hoher Triumphbogen aus Granit und das Denkmal zum 50. Geburtstag der Partei. Hammer, Sichel und Pinsel strecken sich aus diesem in den Himmel. Zudem sind viele moderne Büro- und Wohnhäuser im Bau, und gerade erst wurde der Grundstock für eine nordkoreanische Zentralbank gelegt.

Reisen in Nordkorea

Politik: Nordkorea hat den Tourismus zum Grundpfeiler seiner Wirtschaftspolitik erklärt. Damit sucht das Land nach Einnahmequellen, ist aber dem eigenen Bekunden nach auch am kulturellen Austausch interessiert. Politisch wird Nordkorea von China und Russland gestützt, während der Westen bislang kaum Kontakte zu dem Land unterhält. Organisationen wie Amnesty International werfen Pjöngjang Menschenrechtsverletzungen gegen Andersdenkende vor. In der Kritik steht auch das Atomwaffenprogramm Nordkoreas. Gerade erst im Oktober hat die Führung in Pjöngjang ihre Truppen in Alarmbereitschaft versetzt, nachdem die USA, Südkorea und Japan ein gemeinsames Militärmanöver in der Region angekündigt hatten. Süd- und Nordkorea sehen sich durch den jeweils anderen Staat in ihrer Existenz bedroht, arbeiten aber auch zusammen (Sonderwirtschaftszone Kaesong). Zielgruppe: Bis zu drei Millionen Urlauber will Nordkorea ab 2023 jährlich anziehen. Bislang zählt das Land etwa 30.000 asiatische und 4000 westliche Gäste – seit einigen Jahren steigen die Zahlen jedoch erheblich.Hotels: Bislang betreibt die staatliche Reiseagentur KITC alle Hotels im Land, darunter große Häuser wie das Koryo-Hotel in Pjöngjang mit 1000 Zimmern, Hot-Spa-Häuser und das historische Folk Hotel in Kaesong. Aus dem Luxushotelprojekt Ryugyong in Pjöngjang hat sich die schweizerische Kempinski-Gruppe zurückgezogen.Flug: Die staatliche Fluggesellschaft Air Koryo fliegt nach Peking, Schenjang und Wladiwostok. Zustand und Wartung der meist älteren russischen Jets gelten als gut, dennoch darf Air Koryo ihren Slot in Berlin derzeit nicht nutzen.

U-Bahnen aus Berlin

Den Mittelpunkt bildet jedoch der 75.000 Quadratmeter große Kim-Il-Sung-Platz, der für Paraden und Aufmärsche genutzt wird und an den sich neben dem „Großen Studienpalast des Volkes“ mit 30 Mill. Büchern auch eine kleine Filiale des österreichischen Kaffeehauses Sacher anschmiegt. In dichtem Abstand verkehren Straßenbahnen durch die Stadt – die Wagen stammen aus Berlin und Basel. Gut gefüllt sind die Züge der beiden U-Bahn-Linien. Auch sie fuhren einst in Berlin und sehen mit ihren Bezügen genauso aus wie zu jener Zeit, als sie in der deutschen Hauptstadt verkehrten. Sogar manche der Fensterscheiben sind noch durch die für Berlin typischen Scratchings beschädigt. Und wo im Westen einst die Werbung hing, sind heute die Porträts der Führer zu sehen. Prächtig wie Schlösser sind die U-Bahn-Stationen angelegt: tief unter der Erde, äußerst breit, mit Marmorsäulen, Wandgemälden und einer vergoldeten Kim-Il-Sung-Statue. Sie tragen Namen wie „Sieg“, „Blühendes Licht“ oder „Ruhm“.

Business-Fakten rund um Nordkorea

Die gesamte Ökonomie Nordkoreas ist in staatlicher Hand und funktioniert nach den Prinzipien der sozialistischen Planwirtschaft. Kooperativen wie landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften werden kollektiv geführt.China ist der mit Abstand wichtigste Handelspartner. Russland will seine Position ausbauen und hat den Bau einer Erdgasleitung von Sibirien nach Südkorea über nordkoreanisches Gebiet vorgeschlagen. Seit Kurzem ist zudem die Sonderwirtschaftszone bei Kaesong wieder in Betrieb. Dort arbeiten 53.000 Nordkoreaner für Südkoreas Industrie. Der Warenaustausch mit Deutschland beträgt etwa 40 Mill. Euro jährlich. Aus Deutschland bezieht Nordkorea Fahrzeuge, Maschinen und Nahrungsmittel. Weitere Sonderwirtschaftszonen sollen in nächster Zeit eröffnen. Ausländische Firmen sollen dort sicher und günstig produzieren können. Nordkorea sucht vor allem Investoren für die Tourismuswirtschaft.

Auffallend sind die enorme Ordnung und Sauberkeit in der Stadt – durch Pjöngjang könnte man auf Socken gehen, ohne dass diese dreckig würden. Überall sind Menschen zu sehen, die Unkraut zupfen und Straßen kehren. Plakate zeigen tapfere Soldaten, tanzende Arbeiter und lachende Mütter und immer wieder den Start einer Trägerrakete im vergangenen Jahr. Lautsprecher verbreiten melodische Lieder, die das Wirken der Führer und der Partei preisen und die Arbeiter motivieren sollen, während an den Kreuzungen blau gekleidete Politessen zackig den Verkehr regeln.

Zu den Attraktionen der Hauptstadt zählt der frisch eröffnete Pjöngjang-Folklore-Park, eine Art Miniaturland, in der sowohl die Geschichte Koreas als auch die wichtigsten Gebäude des heutigen Pjöngjang als zumeist begehbare Modelle dargestellt sind. Hier könnte man stundenlang verweilen, ebenso wie im Stadtpark Moranbong, in dem die Menschen an Sonntagen und Feiertagen grillen, Karaoke singen oder Federball spielen. Zu den kulturellen Schönheiten des Landes gehört aber auch die Altstadt des an der Grenze zu Südkorea gelegenen Kaesong. Die mehr als 1000 Jahre alte Stadt wurde von den Kriegen wenig in Mitleidenschaft gezogen. In ihr finden sich eindrucksvolle Königsgräber sowie die steinerne Sonjuk-Brücke, wo 1392 der Königssohn einen konfuzianischen Widersacher ermordete.

Großartige Landschaften

Noch aber fehlt es an allen Ecken und Enden an der nötigen Infrastruktur. Zwar gibt es bis zu zwölfspurige Autobahnen, doch auf denen sind weniger Autos unterwegs als vielmehr spielende Kinder, Fahrradfahrer und Kälber, die in aller Seelenruhe über die Straße spazieren. Vorhanden sind jedoch großartige Naturlandschaften, die sich zum Wandern ebenso eignen wie zum Trekking und Bergsteigen. Der Vulkan Paektu etwa liegt in einer faszinierenden Natur mit Wäldern, die an die sibirische Taiga erinnern. Ein kristallklarer Kratersee gehört zu den Höhepunkten – neben seltenen Pflanzen und Tieren wie Riesen-Schmetterlingen, die schon heute Freunde dieser Insekten aus aller Welt anziehen. Das Kumgang-Gebirge (Diamantgebirge) lockt zusätzlich durch Tempelanlagen und eine Einsiedelei, zu der ein Weg entlang buddhistischer Felsskulpturen führt.

Karaoke für die Gäste

Und auch wenn im Alltag enge Kontakte zu Einheimischen kaum herzustellen sind, da Reisen nur in Begleitung von Guides möglich sind, lächeln und winken die meisten Menschen den Besuchern freundlich zu – oder widmen ihnen sogar eine kurze Karaoke-Vorführung. Vor allem Kinder sind von Touristen fasziniert und begrüßen jeden mit einem forschen „Hello“. Wer die Menschen anlächelt, der hat schon gewonnen. Erst recht, wenn er einige Worte wie „Hallo“ oder „Danke“ auf Koreanisch beherrscht.

Reise-Tipps für Nordkorea

Sicherheit: Nordkorea zählt zu den sichersten Ländern der Welt. Diebstahl ist unbekannt, und die Reisebegleiter sind sehr sympathisch und hilfsbereit. Wer mit einem Lächeln durchs Land geht, stößt auf positive Gegenreaktion der Menschen. Vor allem Kinder begrüßen Gäste begeistert mit einem „Hello“. Begleitung: Touristen müssen stets in Begleitung nordkoreanischer Reiseführer sein. Diese haben zwar sehr entschlossene Sichtweisen, wollen aber niemanden von ihrer Meinung überzeugen. Daher sollte man es ebenfalls vermeiden, „westliche“ Sichtweisen zu preisen. Zudem wäre es höchst unhöflich, Konventionen wie dem Verbeugen vor den Präsidentenstatuen nicht nachzukommen. An Orten von nationaler Bedeutung wie dem Mausoleum sollte man sich gepflegt kleiden. Fotos: Fotografieren ist problemlos möglich, wenn nichts Militärisches zu sehen ist. Flug und Hotel: Die eingesetzten Flugzeuge vom Typ TU-204 (Peking–Pjöngjang) sind in bestem Zustand. Das gilt auch für die Hotels, die westlichen Maßstäben nachkommen. Das Essen ist üppig und lecker. Reise: Nordkorea-Reisen sind teuer, alle Leistungen sind jedoch eingeschlossen. Vor Ort kann nur in Euro oder Dollar bezahlt werden – ein Getränk (Kaffee, Bier etc.) kostet meistens 1 Euro. Trinkgeld: Bei den Begleitern sehr willkommen! Gute Geschenke sind zudem (West-) Zigaretten und Kosmetika wie Nivea.

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