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Reisetipps für Großbritannien

FVA

Die Briten pflegen ihren sprichwörtlichen schwarzen Humor. Warum Sie jedoch nie fragen sollten, was Schotten unterm Kilt tragen, erfahren Sie in unseren Tipps für die Dienstreise.

Seit dem Tor von Wembley 1966 (war echt nicht drin!), ist das Verhältnis zwischen Briten und Deutschen gelegentlich angespannt. Tja, und dann würden wir manchmal doch eine Queen Mum haben; und sie möchten, dass BMW in Wirklichkeit British Motor Works heißt. Was es sonst zu beachten gilt:

Guter Rat für die Dienstreise für das Vereinigte Königreich

Lässig bleiben: Nur bei der ersten Vorstellung und bei offiziellen Anlässen gibt man sich die Hand. Sehr schnell gehen die Briten zum Vornamen über.

Small Talk beherrschen: Über das Wetter und die Natur lässt sich trefflich reden, über die Monarchie und Politik indes weniger.

Genau zuhören: Briten pflegen das Understatement. „A tiny problem“ ist eine gravierende Hürde; „very interesting“ heißt so viel wie stink-langweilig. Höfliche Umschreibungen sind üblich.

Immer einreihen: Sich bei Warteschlangen vorzudrängeln ist noch schlimmer als hier zu Lande. Ungeduld gilt als extrem ungehobelt.

Faux Pas: Zu den Deutschen haben manche Briten auf Grund der Kriegserfahrungen ein distanziertes Verhältnis. Leider werden Nazi-Klischees oft gepflegt. Tipp: Mit Humor nehmen und aufklären.

Tabuthema: Waliser, Schotten und Iren sollte man nie Engländer, sondern Briten nennen. Nie fragen, was Schotten unterm Kilt tragen. Man will es ohnehin nicht wirklich wissen …

www.britischebotschaft.de

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