Smartwings/Carinair

Zwei neue Fluggesellschaften sollen in Deutschland starten

Nach der Pleite ihres Fereinfliegers Small Planet gehen die beiden ehemaligen Geschäftsführer Oliver Pawel und Andreas Wobig jetzt ein neues Projekt an. Genau wie schon bei Small Planet wollen sie den deutschen Ableger einer ausländischen Fluggesellschaft gründen, diesmal der tschechischen Smartwings. Für diese wollen sie eine eigene Flugbetriebslizenz (AOC) beantragen.

Bereits im November soll Smartwings mit einer Boeing B-737-800max in Deutschland starten.

Auch aus Malta will eine neue Airline auf den deutschen Markt drängen und Dortmund zu ihrem wichtigsten Drehkreuz machen. Fliegen will sie mit einem russischen Suchoi Superjet oder mit einem A-220. Carinair wolle vor allem auf Annehmlichkeiten setzen, teilen die Gründer mit. Der Sitzabstand solle größer sein als bei anderen Airlines, das Essen werde frisch an Bord gekocht, W-LAN sei gratis und das Umbuchen sehr einfach.

Als mögliche Ziele nennen die Gründer Lissabon, Madrid, Moskau, Paris, Prag und Wien. Die Flotte soll langfristig 26 Maschinen groß sein. Einziges Problem sei noch die Finanzierung des Projekts, heißt es. Diese werde aber nun angegangen.

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