Serviced Apartments

Acomodeo und Airplus kooperieren

Serviced Apartments, hier das Madison in Hamburg, erfreuen sich bei Geschäftsreisenden wachsender Beliebtheit.
Klaus Stemmler
Serviced Apartments, hier das Madison in Hamburg, erfreuen sich bei Geschäftsreisenden wachsender Beliebtheit.

Wichtiger Schritt für Acomodeo: Der Betreiber des gleichnamigen Buchungsportals für Serviced Apartments kooperiert jetzt mit Airplus. Davon profitieren vor allem die Firmenkunden der Plattform.

Durch die Zusammenarbeit der beiden Dienstleister wird das Bezahlen von Apartment-Aufenthalten über Acomodeo stark vereinfacht. So können Geschäftsreisende und Firmenkunden bei der Buchung einer Unterkunft nun die Virtual Card von Airplus einsetzen. Die funktioniert wie eine Firmenkreditkarte, es wird jedoch für die jeweilige Apartment-Buchung jeweils nur eine einzige Zahlung mit einer festgelegten Summe digital erstellt.

"Da bei Acomodeo im Durchschnitt 77 Nächte gebucht werden, sind damit immer höhere Kosten verbunden. Da kann es beim Bezahlen schon mal zu Problemen kommen. Wir freuen uns daher sehr über die Kooperation mit Airplus und die Integration der Airplus-Lösung in unsere Buchungslösungen", sagt Eric-Jan Krausch, Geschäftsführer der Buchungsplattform. Geschäftsreisende könnten nun noch schneller und einfacher Serviced Apartments abgestimmt auf ihre Reiserichtlinien buchen und bezahlen.

Airplus ist der führender Anbieter von Firmenkreditkarten in Deutschland. Um im hiesigen Geschäftsreisemarkt weiter Fuß zu fassen, ist die Zusammenarbeit mit der Lufthansa-Tochter für das Frankfurter Start-up Acomodeo daher von erheblicher Bedeutung.

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