Regionalverkehr

Flybe streicht GDS-Zuschläge

Die gerettete Flybe will bei Reisebüros besser ankommen.
Bombardier
Die gerettete Flybe will bei Reisebüros besser ankommen.

Die britische Fluggesellschaft, die unter anderem Virgin Atlantic gehört, will ihre Beziehungen zu Reisebüros verbessern. So wurden für die meisten Strecken die GDS-Zuschläge gestrichen, zudem wurde die GDS-Ticketing-Zeit von 24 auf 72 Stunden erhöht.

Das verkündet Flybe in einer Pressemitteilung. Die Fluggesellschaft, die kurz vor der Insolvenz von dem Konsortium Connect Airways übernommen wurde, wolle ihr Verhältnis zu den Reisebüro verbessern, heißt es. Eigentümer sind Virgin Atlantic, Stobart und Cyrus Capital. Flybe hat für Buchungen via GDS bislang von den Agenturen einen Aufschlag verlangt. Dieser entfällt nun für die meisten Strecken.

Zudem habe die Fluggesellschaft die GDS-Ticketing-Zeit von 24 auf 72 Stunden für alle Tarifarten erhöht, so dass Reisebüros Tickets nicht mehr dringlich buchen müssen.



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