Heiligendamm

Neue Probleme für das Grand Hotel

Kempinski

Die zum 1. Juli geplante Betriebsübergabe an eine Berliner Investorengruppe verzögert sich. Offenbar wurde der vereinbarte Teilkaufpreis noch nicht bezahlt.

Nach Angaben des Insolvenzverwalters Jörg Zumbaum bestehe zwischen den Beteiligten Uneinigkeit über die Fälligkeit der Zahlung, die aber Voraussetzung für den Betriebsübergang sei.

Zumbaum führt nach eigenen Angaben den Betrieb des Fünf-Sterne-Plus-Hotels zunächst fort. Er äußerte sich jedoch zuversichtlich, dass das Geschäft doch noch zustande kommt. Im Gespräch war zuletzt eine Kaufsumme von knapp 30 Millionen Euro.

Anfang Mai hatte Zumbaum die Berliner Immobilienfirma Palladio AG und die Investitionsgesellschaft De & De Holding GmbH als Käufer präsentiert. Deren gemeinsame Firma Resort Heiligendamm GmbH & Co KG sollte die Geschäfte führen.

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