Spanien

Ode an die Natur

Dramatische Steilküste und tief ins Land geschnittene Fjorde, felsenbewehrte Strände und lauschige Buchten: Galicien und Asturien sind echte Naturschönheiten – und gehören trotzdem noch immer zu den Geheimtipps bei den deutschen Urlaubern.

13.06.2016, 10:12 Uhr
Markenzeichen: Galicien ist reich gesegnet mit historischen Leuchttürmen.
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GALICIEN: Leuchtendes Grün am Ende der Welt

Eines der Schönheitsgeheimnisse der Küste Galiciens sind die Leuchttürme. Der Leuchtturm Fisterra zum Beispiel steht dort, wo die Römer das „Finis Terrae“, das Ende der Welt, vermuteten.

Strandidylle an den Rías Baixas.
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Galicien versammelt die höchsten Steilküsten Europas, ist aber auch für seine Bilderbuchstrände bekannt. Herausragend ist etwa der Strand Las Catedrales mit seinen kuriosen, von Wind und Wasser gestalteten Felsgebilden. Bei Ebbe kann man barfuß zwischen den Felsen und in den hohen Höhlen spazierengehen. Highlights sind auch die Strände der Illas Cíes, die per Boot erreichbar sind.


Santiago de Compostela ist das Ziel des Jakobswegs.
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Spaniens Pilgerziel Nummer eins

Die galicische Landeshauptstadt Santiago de Compostela ist Endpunkt des legendären Jakobswegs. Es gibt aber noch andere bildhübsche Städte: La Coruña, Ferrol, Lugo, Orense, Pontevedra oder Vigo. In den typischen Fischerdörfern werden fangfrische Meeresfrüchte oder erlesene Weine wie der Ribeiro oder der junge, frische Albariño gekeltert, der an den tiefen Fjorden der Rías Baixas angebaut wird. Die ultimative Entspannung verspricht eine Thalasso-Behandlung mit Algen, Schlick und Meeressalzen – Galicien hat viele Kurorte, und auch an warmen Heilquellen unter freiem Himmel ist kein Mangel.

ASTURIEN: Surferstrände und bildhübsche Dörfer

Die Costa Verde mit ihren rund 350 Küstenkilometern glänzt mit mehr als 200 Stränden von weitläufig bis beschaulich in bezaubernden Buchten.

Die Playa de Andrín in Llanes.
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Berühmt sind der Strand von Cué, der mit seinem kristallklaren, ruhigem Wasser auch bestens für Kinder geeignet ist, das Surferparadies Rodiles gesäumt von Dünen, Wäldern und Klippen sowie Torimbia mit weißem Sand und türkisblauem Wasser oder der Strand von Arnao, ein weiteres Surfer-Mekka.


Das Fischerdorf Tazones in der Nähe von Gijón.
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Stadtkultur für Entdecker

Empfehlenswert ist auch der Ausflug in eines der malerischen Küstendörfer, etwa nach Cudillero, Ribadesella oder Luarca. Am Hafen schmecken die galicischen Meeresspezialitäten noch mal so gut; der passende Drink ist Asturiens Kultgetränk Apfelwein. Und wer die Küste vom Segelboot aus erkunden möchte, kann unter 20 Yachthäfen wählen.

Wer Lust auf Kultur hat, begibt sich am besten in eine der größeren Städte, etwa nach Gijón oder nach Oviedo und zu den umwerfend schlicht-schönen, präromanischen Kirchen in der Umgebung (Unesco-Weltkulturerbe).

Lust auf mehr?

Turespaña hält noch viele spannende Informationen über Galicien und Asturien bereit.

 
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