Urlaubsregionen

Vier Volltreffer: Adelboden, Gstaad, Lenk und Kandertal

Adelboden steht für Ursprung, Entspannung und Action pur, Gstaad gilt als Genießerland, in Lenk tankt man die Kraft der Alpen und Kandertal ist die region der tiefblauen Seen.

09.11.2015, 09:00 Uhr
Foto: BE! Tourismus

Adelboden

Naturerlebnis, Wohlbefinden und Bewegung, Gemütlichkeit, Gastfreundschaft und gelebte Traditionen und eine – für all das und vieles mehr steht das Chaletdorf Adelboden.

Das Skigebiet Adelboden-Lenk zählt zu den drei besten Skigebieten der Schweiz. Auf dem Chuenisbärgli findet alljährlich das weltbekannte Ski-Weltcup-Rennen statt. Andere beliebte Aktivitäten im Naturjuwel sind Winterwanderungen, Lang- und Schneeschuhlaufen, Hundeschlittenfahrten, Eisklettern, Snowtubing oder Airboarden.

Insidertipps Adelboden

Hängebrügg
„Ich wandere gerne von Frutigen entlang der Engstlige bis zur Hängebrücke Hostalde. Von dort geht es 38 Meter über dem Boden auf der 153 Meter langen Hängebrücke ins Restaurant Hängebrügg-Beizli. Dabei genieße ich die einmalige Atmosphäre am Wasser und in der luftigen Höhe.“ Kathrin Stucki, Frutigen Tourismus

Gruebi-Schwimmbad
„Ob an einem freien Tag oder nur kurz während der Mittagspause: das kühle Nass im Panoramaschwimmbad Gruebi zieht mich magisch an. Dort treffe ich Freunde zum Baden, Volleyballspielen oder zu einem kleinen Snack im Poolrestaurant.“ Céline Koller, Adelboden Tourismus

 

Auch im Sommer lautet das Motto alles außer Langeweile: Ob bei Spaziergängen oder auf alpinen Klettersteigen, im Hochseilgarten Höi-Turm in Sillerenbühl, im Trottiland Silleren (Tretroller-Land) oder im Tropenhaus Frutigen – für Groß und Klein gibt es viel zu erleben.

Bekannt ist Adelboden für seine einheimischen Spezialitäten, Gourmettempel und gemütlichen Gaststuben und natürlich für das größte Schneeiglu-Fondue-Restaurant Europas auf der Engstligenalp. Bunt ist auch das Angebot bei den Unterkünften. Es reicht von urigen Berggasthäusern, Alphütten und Ferienwohnungen für Familien bis zu topmodernen Vier-Sterne-Wellness-Hotel. www.adelboden.ch

Gstaad Saanenland

Madonna, Roger Federer, Grace Kelly, Liz Taylor – sie alle lieb(t)en Gstaad. Das hat viele gute Gründe: Das herrlich unaufgeregte, aber höchst charmante 3000-Seelen-Dorf ist komplett im typischen Chalet-Stil gebaut. Blumenkästen schmücken die Balkons im Sommer, im Winter verzieren Lichterketten die Fassaden. Über 100 Restaurants (viele davon Gault-Millau-prämiert) und das „Fondueland“ lassen das Feinschmecker-Herz höher schlagen.

Der Veranstaltungskalender trumpft mit Events wie dem Swiss-Open-Tennisturnier, Menuhin Festival, Polo Cup und der Beachvolleyball Major Series auf. Dazu trägt Gstaad das offizielle Schweizer Gütesiegel „Wellness-Destination“ und darf mit dem Glacier 3000 das einzige Gletscherskigebiet im Berner Oberland sein Eigen nennen. Im Sommer gilt das Saanenland als Hotspot für Biker, Golfer und Wanderer. www.gstaad.ch

Insidertipps Gstaad

Foto: BE! Tourismus

Peak Walk
Der über 100 Meter lange Peak Walk auf dem Glacier 3000 ist die einzige Hängebrücke auf der Welt, die zwei Gipfel miteinander verbindet. Der Blick auf 24 Viertausender, auf das Saanenland und den Arnensee beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue. Ein Abstecher in die Gebirgs-Lounge Refuge l‘espace darf natürlich nicht fehlen!“ Nicolas Zürcher, Gstaad Saanenland Tourismus

Outdoor-Fondue

„Perfekter Ausklang für einen Wintertag: Mit der letzten Gondelbahn, einem Schlitten und Fonduerucksack der Molkerei zum Hausberg Wispile. Von dort zum Fonduecaquelon laufen oder schlitteln, wo man in der Abendsonne das Fondue mit Blick auf das Panorama genießt. Der krönende Abschluss: die Schlittenfahrt hinunter nach Gsteig.“ Laura Annen, Gstaad Saanenland Tourismus

 

Lenk-Simmental

Wo Tradition und Brauchtum gepflegt wird. Das Lenker Älplerfest, der Alpabzug in St. Stephan und der Bauernmarkt in Boltigen gehören zu den Höhepunkten des Bergsommers. Bei der „AlpKultur“ stehen alte und moderne Lebensformen der Alp- und Berglandwirtschaft – von Agrotourismus über Handwerkskunst und Kulinarik, bis zu Erlebnistagen mit Hirten und Säumern – im Fokus.

Natürlich kommen aber auch Sportler und Naturliebhaber in der Heimat der Simmentaler Kuh (bekannt durch die Milka-Schokoladen-Werbung) auf ihre Kosten. Zahlreiche Seen und ein weit verzweigtes Wander- und Mountainbike-Netz ziehen Aktive im Sommer an, im Winter sind Schneefans im Skigebiet Adelboden-Lenk und am Familienberg Betelberg bestens aufgehoben. Tipp: die Stockhorn-Panoramaplattform mit ihrem sagenhaften Weitblick. www.lenk-simmental.ch

Insidertipps Lenk

Foto: BE! Tourismus

Fluhseeli
„Für mich gibt es nichts Schöneres als zum Fluhseeli zu wandern und dort einen Sprung in den kalten Bergsee zu wagen. Mit Blick auf das ganze Simmental genieße ich danach mein Abendessen, das ich zuvor auf dem Holzherd in der kleinen Hütte zubereitet habe – Entspannung  pur!“ Nora Furer, Lenk-Simmental Tourismus

Berghaus Iffigenalp
„Nach einer Wanderung mit dem Ziel Iffigenalp, muss ein Chacheli-Kaffee im Berghaus Iffigenalp einfach drin sein. Der Geschmack liegt mir jeweils schon auf den letzten Metern in der Nase und im Mund.“ Rahel Rösti, Lenk-Simmental Tourismus

 

Kandertal

Naturnahe Erlebnisse ohne großen Trubel – dafür steht das von Berggipfeln und tiefblauen Bergseen umgebene Kandertal im Berner Oberland. Bereits 1885 erwähnte der Naturforscher Johann Jakob von Tschudi den glasklaren Blausee als „landschaftliches Kleinod von zauberhafter Waldeinsamkeit“. Besonders beliebt ist die Region auch bei Sportkletterern: Im Winter locken die gefrorenen Wasserfälle an den steilen Felswänden zum Eisklettern. Dazu wartet das Kandertal mit 50 KIlometer Loipen für Anfänger und Fortgeschrittene, Familienskigebieten und zahlreichen Winterwanderwegen auf. Ein echter Höhepunkt ist die Belle-Epoque-Woche Ende Januar: Dann werden in Kandersteg die Uhren zurückgedreht mit Nostalgiebob-Rennen, Open-Air Curling, Tanztees und Jahrhundertball. www.kandertal.travel

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