Reisevertrieb (mit Bildergalerie)

So sehen Auszubildende die Zukunft

Noch lernen sie, wie Reiseverkauf heute funktioniert. Die Verkäufer von morgen haben dennoch bereits konkrete Ideen, wie ihr Arbeitsalltag künftig aussehen wird.

von Rita Münck, 31.08.2017, 07:19 Uhr
Kommunikativer Stuhlkreis: Angehende Tourismuskaufleute der Hamburger Handelsschule Berliner Tor (H18).
Foto: Lenthe/touristik-foto.de

Sie stehen kurz vorm Start ihres dritten Ausbildungsjahres zum Tourismuskaufmann beziehungsweise zur Tourismuskauffrau. Sie sind zwischen 19 und 23 Jahre alt. Sie sind alle begeisterte Reisende, waren jüngst sogar gemeinsam auf einer Kreuzfahrt im Mittelmeer unterwegs und haben dabei bereits ihre Macherfähigkeiten bewiesen. Denn das Rahmenprogramm mussten sie selbst organisieren und unter anderem damit ihre Lehrer bei Laune halten.

Sie sind also auf dem besten Weg, die Reiseverkäufer der Zukunft zu werden: Noch lernen Felix, Lena, Isabelle und ihre Mitstreiter die nötige Basis für den Beruf. Steuern, Controlling, Marketing, Kommunikation, Wirtschaft und Gesellschaft, Recht und Touristik stehen auf ihrem Lehrplan. Auch wenn der Abschluss noch fern ist, ihre Ideen für die Zukunft sind schon sehr konkret. Wie müssen sich die Reisebüros verändern, um künftige Generationen zu begeistern? Welchen Einfluss werden die sozialen Medien auf ihren Beruf haben? Welche Reisen wollen sie ihren Kunden überhaupt verkaufen?

Die fvw traf in Hamburg eine Berufsschulklasse und befragte die Nachwuchstouristiker nach ihren Ideen zum Reiseverkauf von morgen.

Der Text ist in der fvw-Jubiläumsausgabe „Reisen 5.0“ erschienen.

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