Von der Zeitung zum Magazin - mehr als 40 Jahre im Überblick

Der Titel ist die Visitenkarte der Redaktion, heißt es unter Journalisten. Wie die Fremdenverkehrswirtschaft zur fvw wurde und wie die einstige Beilage des "Wirtschafts-Correspondent" von einer Zeitung zum meistgelesenen Magazin der Branche aufstieg, zeigt sich am Wandel des Titels.

1967

Noch als Beilage zum "Wirtschaft-Correspondent" kommt die Fremdenverkehrswirtschaft als Zeitung heraus.

 

1972

Eine Marke: Mit der Abkürzung der FVW International samt Titelfoto und Inhaltsverzeichnis setzt die Redaktion die Themen in der Branche.

 

1980

Mehr Farbe: Spärlich eingesetzt, aber zumindest auf der TItelseite prangen Farbfotos - allerdings eher als Schmuckbild, denn journalistisch.

 

1987

Ein Fotoaufmacher prägt den Titel. Bereits damals ging der Trend zum Magazin mit großformatigen Bildern.

 

1992

Die Unterzeile belegt den Anspruch von Verleger Dieter Niedecken: "Die unabhängige Fachzeitschrift für Touristik und Geschäftsreiseverkehr."

 

1996

Die fvw wird komplett überarbeitet.
Mit neu gestaltetem Logo und aktueller Titelstory tritt sie als klassische Zeitschrift auf.

 

2001

Kleineres Format: Die fvw wird kompakter,  gründlich verjüngt und erhält ein unverwechselbares Gesicht.

 

2004

Sprung nach vorn: Die fvw wird runderneuert und durchgehend auf Magazin getrimmt.

 

2007

Dezentes Facelifting: Eine aufgeräumte Bildersprache und ein klares Bekenntnis zur Titelstory sind das Markenzeichen.

 

2011

Neues Layout und neue Heftgliederung: Die fvw präsentiert sich als modernes Magazin für die Branche.



 
© 2012 Verlag Dieter Niedecken GmbH, Alle Rechte vorbehalten